Werkzeuge für den Multimedia Workshop

Workshop. Foto: Voegele

Bei meiner Lehrtätigkeit für Deutsche Welle Akademie, Intajour, GIZ und andere Bildungsträger stehe ich immer wieder vor der Aufgabe, eine Software-Liste für einen Multimedia Workshop zusammen zu stellen. Vier Programme zur Video- und Bildbearbeitung haben sich für mich bewährt.

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Die Zukunft ist mobil: Zehn Takeaways von der World Publishing Expo 2013

Zeitungs-Designer Mario Garcia auf der World Publishing Expo 2013Smartphones und Tablets sind auf dem besten Weg, nach dem Papier auch den Computerbildschirm als Ausgabemedien für journalistische Inhalte den Rang abzulaufen. Zugleich werden attraktive interaktive Anwendungen der Werbetreibenden zur Konkurrenz für die Verlage beim Kampf um die Aufmerksamkeit der Nutzer. Das sind Erkenntnisse, die ich vom Tablet & App Summit auf der diesjährigen World Publishing Expo in Berlin mitgenommen habe. Zehn Takeaways:

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“Niiu” bringt die Zeitungs-Flatrate aufs iPad

Niiu App Startbildschirm

Nun ist sie also da, die App mit der Zeitungs-Flatrate. Seit Anfang April kann man mit der „Niiu“ App für rund 13 Euro im Monat aus Inhalten unterschiedlicher Bezahlmedien seinen eigenen Paid-Content-Cocktail zusammenstellen. Etwas ähnliches hatte ich mir in meinem letzten Blog-Post gewünscht. Werde ich nun also doch noch Abonnent?

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Das Abo-Modell der Zeitung hat im Netz keine Zukunft

CC: www.flickr.com/photos/locator

Die WELT lässt die Bezahlschranke ‘runter, und viele Verleger werden ihr folgen. Immerhin: Bei der Süddeutschen gleichen die iPad Abos mittlerweile Einbußen im rückläufigen Print-Geschäft aus, wenn man Online-Chefredakteur Stefan Plöchinger glauben darf. Das Abo-Modell, auf das die Verleger von Welt bis New York Times im Internet setzen, hat in meinen Augen dennoch keine Zukunft: Es setzt ein Leseverhalten voraus, das uns im Internet zunehmend abhanden kommt.

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Instagram – der Niedergang der Fotografie?

Fotos sind das niederschwelligste Medium für die massentaugliche Kommunikation. Einen Text zu schreiben – und sei er noch so kurz – , der über den Freundeskreis hinaus Wirkung haben soll, ist weitaus schwerer, als mit dem Smartphone ein Foto zu schießen und es auf Instagram hochzuladen. 30 Millionen tun es. Und erzeugen eine Flut von Handyschnappschüssen im Retro-Look. Ist das der Niedergang der Fotografie?

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Test: Videoschnitt-Software Teil III – Live Movie Maker

Dieses Video ist mit dem Live Movie Maker von Microsoft geschnitten und encodiert (gefilmt mit Kodak Zi8). Die neueste Version des Movie Maker hat nicht mehr viel mit dem gleichnamigen Programm der Windows XP Generation gemein. Letzteres war für Schulungszwecke durchaus einsetzbar, wenn es darum ging, ohne viel Softwaretraining aus Point&Shoot Camcorder-Material kurze Clips zu basteln. Ob der Live Movie Maker dafür noch taugt, ist fraglich.

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Der Mythos vom hoch auflösenden Bild im Web

Immer wieder höre ich die These, Bilder fürs Web müssten auf 72 dpi Auflösung gebracht werden. Warum? Weil das die maximale Auflösung von Bildschirmen sei und mehr also ohnehin nicht angezeigt würden; Bilddateien mit höheren Auflösungen seien größer und würden unnötige Downloadzeit beanspruchen. Erst kürzlich erlebte ich eine renommierte amerikanische Journalismus-Dozentin mit dieser These. Die ist aber falsch.

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Kundenservice: Der Machtlosigkeit des Telefonisten

DHL Sendungsverfolgung

Bei der Kundenkommunikation ist viel passiert: Man ist jetzt auf Facebook aktiv und unterhält einen Twitter-Account für den Kundensupport (@Telekom_hilft, @1und1). Auf Anfragen per Mail wird in der Regel rasch reagiert – so jedenfalls mein Eindruck. Wie sieht es aber mit der Qualität dieser Kommunikation aus. Ich habe in letzter Zeit viel online gekauft – und viel gelitten.

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Photo Gallery Test

Es ist nicht einfach, eine gutes WordPress-Plugin für Foto-Stories zu finden. Die meisten Photo-Gallery-Entwickler behandeln Bildunterschriften stiefmütterlich und legenmehr Wert auf Effekte (wie z.B. Bilder, die aus dem Rahmen segeln). Bildunteschriften sind fürs Storytelling aber wichtig, wenn es nicht bei der bloßen Aneinanderreihung von bleiben soll. Wichtig sind:

  • [+] Deutlich lesbare Bildtexte, und zwar außerhalb des Bildes
  • [+] Klaren, schlichtes Design, das den Bildern die größtmögliche Wirkung gibt.
  • [+] Eindeutige Vor- und Zurücknavigation, zusätzlich (am besten eine nummerierte Anzeige, die Aufschluss über die Zahl der Bilder gibt. Thumbnails finde ich für eine lineare Foto-Story weniger geeignet.
  • [+] Umschalten auf bildschirmfüllende Anzeige.
  • [+] Harte Schnitte als Übergang, zumindest als Option (nichts ist schlimmer als Effektblenden!)

Ich habe mir einige Plugins angeschaut. Hier die Ergebnisse.

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Ein Grund, warum Flattr nicht abhebt

Flattr Error Message

Flattr ist eine tolle Idee. Gute Inhalte belohnen zu können, ohne gleich ein ganzes Abo kaufen zu müssen – das ist Balsam für mein schlechtes Gratiskultur-Gewissen. Aber ich werde mit Flattr nicht warm. Bei meinem ersten Kontaktversuch im Juli 2010 bin ich an den Zahlungsmethoden gescheitert. Heute dann beim Versuch, einen Flatter-Button auf meinem eigenen Blog einzubinden.
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