Dieses Video ist mit dem Live Movie Maker von Microsoft geschnitten und encodiert (gefilmt mit Kodak Zi8). Die neueste Version des Movie Maker hat nicht mehr viel mit dem gleichnamigen Programm der Windows XP Generation gemein. Letzteres war für Schulungszwecke durchaus einsetzbar, wenn es darum ging, ohne viel Softwaretraining aus Point&Shoot Camcorder-Material kurze Clips zu basteln. Ob der Live Movie Maker dafür noch taugt, ist fraglich.
Der Mythos vom hoch auflösenden Bild im Web
Immer wieder höre ich die These, Bilder fürs Web müssten auf 72 dpi Auflösung gebracht werden. Warum? Weil das die maximale Auflösung von Bildschirmen sei und mehr also ohnehin nicht angezeigt würden; Bilddateien mit höheren Auflösungen seien größer und würden unnötige Downloadzeit beanspruchen. Erst kürzlich erlebte ich eine renommierte amerikanische Journalismus-Dozentin mit dieser These. Die ist aber falsch.
Kundenservice: Der Machtlosigkeit des Telefonisten
Bei der Kundenkommunikation ist viel passiert: Man ist jetzt auf Facebook aktiv und unterhält einen Twitter-Account für den Kundensupport (@Telekom_hilft, @1und1). Auf Anfragen per Mail wird in der Regel rasch reagiert – so jedenfalls mein Eindruck. Wie sieht es aber mit der Qualität dieser Kommunikation aus. Ich habe in letzter Zeit viel online gekauft – und viel gelitten.
Photo Gallery Test
Es ist nicht einfach, eine gutes WordPress-Plugin für Foto-Stories zu finden. Die meisten Photo-Gallery-Entwickler behandeln Bildunterschriften stiefmütterlich und legenmehr Wert auf Effekte (wie z.B. Bilder, die aus dem Rahmen segeln). Bildunteschriften sind fürs Storytelling aber wichtig, wenn es nicht bei der bloßen Aneinanderreihung von bleiben soll. Wichtig sind:
- [+] Deutlich lesbare Bildtexte, und zwar außerhalb des Bildes
- [+] Klaren, schlichtes Design, das den Bildern die größtmögliche Wirkung gibt.
- [+] Eindeutige Vor- und Zurücknavigation, zusätzlich (am besten eine nummerierte Anzeige, die Aufschluss über die Zahl der Bilder gibt. Thumbnails finde ich für eine lineare Foto-Story weniger geeignet.
- [+] Umschalten auf bildschirmfüllende Anzeige.
- [+] Harte Schnitte als Übergang, zumindest als Option (nichts ist schlimmer als Effektblenden!)
Ich habe mir einige Plugins angeschaut. Hier die Ergebnisse.
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Ein Grund, warum Flattr nicht abhebt
Flattr ist eine tolle Idee. Gute Inhalte belohnen zu können, ohne gleich ein ganzes Abo kaufen zu müssen – das ist Balsam für mein schlechtes Gratiskultur-Gewissen. Aber ich werde mit Flattr nicht warm. Bei meinem ersten Kontaktversuch im Juli 2010 bin ich an den Zahlungsmethoden gescheitert. Heute dann beim Versuch, einen Flatter-Button auf meinem eigenen Blog einzubinden.
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Detektor.FM: Internetradio-Experiment mit Anspruch
Radio gibt es im Internet ohne Ende. Christian Bollert ist dennoch davon überzeugt, dass Detektor.FM eine Lücke füllt: Mit einem Musikprogramm, das nach guter alter Schule von einem Musikredakteur zusammengestellt ist, Wort-Beiträgen mit journalistischem Anspruch und ohne lästige Werbung (außer der fürs eigene Programm). Ein Experiment, mit dem Geschäftsführer Bollert und drei Mitstreiter seit Ende 2009 ihren Traum vom Radio nach eigenen Vorstellungen erfüllen. Im März 2011 stattete ich Detektor.FM einen Besuch ab und sprach mit Christian Bollert über das inhaltliche Konzept des Senders (wegen Wartungsarbeiten an meinem Blog geht das Interview erst heute online).
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Test: Videoschnitt-Software Teil II – Magix Video deluxe
Das zweite Programm in meiner Test-Reihe zu Videoschnitt-Programmen für den Unterricht hat eine Einstiegshürde: den wenig vertrauenserweckenden Namen. “Magix Video deluxe Plus 17 HD” – das klingt nach Kinderkram. Aber weit gefehlt. Die Software kann mit Adobe Premiere Elements in jeder Beziehung mithalten – und klingt im Englischen schon viel besser: Magix Movie Edit Pro. Hier noch einmal die Kriterien für meinen Test:
- Mit geringem Schulungsaufwand im Unterricht vermittelbar
- Professionelle journalistische Web-Videos möglich
- Günstiger Preis
- Plattform Microsoft Windows
Test: Videoschnitt-Software Teil 1 – Adobe Premiere Elements
Bei meiner Arbeit als Online-Journalismus Trainer geht es immer wieder darum, in Sachen Video eher unbeleckten Teilnehmern in kurzer Zeit einen ersten Einstieg in die Videopraxis fürs Web zu ermöglichen. Die Software ist dabei ein wichtiger Faktor: Sie muss schnell und einfach zu erlernen sein, sollte aber auch das Potenzial für anspruchsvolle Produktionen bieten. Denn viele Teilnehmer arbeiten mit der Software, die sie im Kurs kennengelernt haben, anschließend erst einmal weiter. Ach ja: Und sie sollte auf Windows Rechnern laufen. Das viel gepriesene iMovie scheidet also schon einmal aus.
Auf der Suche nach dem geeigenten Tool für den Schulungsraum habe ich mir verschiedene Video-Editoren angeschaut. Den Anfang in der Reihe macht Adobe Premiere Elements.
Kollaborativer Journalismus bei Guardian und ZEIT ONLINE
User Generated Content war gestern, heute ist Collaborative Journalism. Eine der Erkenntnisse, die ich von der ZEIT ONLINE Debatte mit Wolfgang Blau und Alan Rusbridger (The Guardian) über den Journalismus der Zukunft am 20. Oktober in Berlin mitgenommen habe.
Was afrikanische Medien vom Guardian lernen können
Alan Rusbridger erklärt dem IIJ-Studenten James Ratemo, was er von afrikanischen Online-Medien denkt. Aufgenommen am Rande der ZEIT ONLINE Debatte zur Zukunft des Journalismus am 20. Oktober 2010 in Berlin mit der Kodak Zi8 und einem externen Mikrofon ATR 55 Audio Technica.
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